Nisse Lüneburg und Luca Toni gewannen in Münster die Qualifikation zur BEMER Riders Tour. Der Derbysieger ist auch bei der OWL Challenge in Paderborn dabei. (Foto: Stefan Lafrentz)
Treffpunkt für Teilnehmer aus 14 Nationen: die fünfte Etappe der BEMER Riders Tour in Paderborn. (Foto: Thomas Hellmann)
Charlotte Bettendorf und Bellefleur haben mit dem Sieg im Eröffnungsspringen der fünften Etappe der BEMER Riders Tour in Paderborn bereits Zeichen gesetzt. (Foto: Stefan Lafrentz)
Waren unschlagbar in der Qualifikation zur BEMER Riders Tour: Finja Bormann und A Crazy Son Of Lavina. (Foto: Stefan Lafrentz)
Zweiter Toursieg für Nisse Lüneburg. In Paderborn gewann der Springreiter mit Luca Toni die BEMER Riders Tour-Wertungsprüfung. Zuvor war er mit Cordillo in Hamburg erfolgreich. (Foto: Stefan Lafrentz)
Ziert die Spitze des Rankings der BEMER Riders Tour: Nisse Lüneburg aus Hetlingen mit Luca Toni. (Foto: Stefan Lafrentz)
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Wiesbaden: Schockemöhle-Reiter erobert Spitze in der DKB-Riders Tour

Patrick Stühlmeyer gewinnt mit Lacan die Etappe der DKB-Riders Tour in Wiesbaden (Foto: Stefan Lafrentz)



(Wiesbaden) Der Chef dürfte ganz zufrieden sein: Philip Rüping, Bereiter im Sportstall Schockemöhle in Mühlen, ist die neue Nummer 1 in der DKB-Riders Tour. Mit Platz zwei im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Qatar Equestrian Federation auf dem zehn Jahre alten Copperfield, der „zu 100 Prozent im Besitz von Paul Schockemöhle ist“, eroberte Rüping die Spitze des DKB-Riders Tour-Rankings. Und einen Riesensatz machte der Sieger der dritten Wertungsprüfung im Schlosspark Wiesbaden-Biebrich: Patrick Stühlmeyer (Osnabrück/ Rulle) jumpte buchstäblich von Position 30 auf Platz drei nach drei Etappen der internationalen Serie. Holger Wulschner aus Passin wurde Dritter.   Freude mit- und füreinander Mit dem Oldenburger Hengst Lacan nahm der 25-jährige Schüler von Co-Bundestrainer Heinrich-Hermann Engemann seinem Freund und Kollegen Philip Rüping (Mühlen) noch einige Sekundenbruchteile im zweiten Umlauf der  hoch dotierten Prüfung ab. Gefreut haben sich beide über- und miteinander. „Das ist so, wenn man sich kennt“, so Stühlmeyer, „wir freuen uns füreinander.“ Das Lacan in guter Form ist, habe er bereits am Pfingstsonntag in der Qualifikation gemerkt. „Ich bin Siebter in dem Springen geworden, da war ich etwas vorsichtiger, denn meine Strategie war auf heute ausgerichtet, auf den Großen Preis“, so der Jungprofi. „ Lacan, der eine große Galoppade hat, kam der zweite Umlauf sehr entgegen. Aber als ich heute morgen aufgestanden bin, habe ich auch nicht gedacht, dass wir den Großen Preis gewinnen können.“ Für Philip Rüping bedeutet der Serienerfolg zunächst Sicherheit: „Ich kann jetzt schon besser planen.“ Zum Beispiel für die vierte Etappe der DKB-Riders Tour beim Turnier der Sieger in Münster. Holger Wulschner, der 2014 Gesamtsieger der DKB-Riders Tour war, hatte zwar ein wenig Pech im zweiten Umlauf mit BSC Skipper, aber: „Ich muss das auf meine Kappe nehmen und ich bin absolut zufrieden, der Philip hat auch eine Durststrecke gehabt - hat jeder mal -  meine Kollegen hier haben das gut gemacht und waren auch einfach mal dran“. Favoriten glücklos Für Andre Thieme (Plau am See), der als Führender der Serie nach Wiesbaden gereist war, lief die Wertungsprüfung gar nicht rund. Nach Springfehlern mit Conthendrix gab es keine Chance auf Punkte. Auch Philipp Weishaupt und Chico, die die erste Etappe der DKB-Riders Tour gewinnen konnten, hatten nach zwei Abwürfen keine Chance, vorn mitzuspielen. Titelverteidigerin Janne Friederike Meyer (Hamburg) verbesserte sich dank Rang zehn in der dritten Wertungsprüfung in Wiesbaden mit Goja um einen Platz auf Position sechs des aktuellen Rankings. Vielfältiges Ereignis innerhalb der DKB-Riders Tour Für die DKB-Riders Tour gratulierte Klaus Roeser dem Präsidium des Wiesbadener Reit- und Fahrclubs zum erfolgreichen 80. Internationalen PfingstTurnier, das seit der ersten Stunde Bestandteil der DKB-Riders Tour ist. Erstmals dabei war die BEMER Int. AG als einer von zwei neuen Hauptsponsoren der DKB-Riders Tour. „Wiesbaden ist unglaublich vielfältig mit spannendem Springsport, der Vielseitigkeit und der Dressur vor dem Schloss, vor allem aber auch einmalig mit den vielen ehrenamtlichen Helfern,“ zollte BEMER-Sprecherin Katja Hofmann dem PfingstTurnier in Wiesbaden Respekt. Die Serie wird durch die DKB als Titelsponsor und durch die Hauptsponsoren mauser einrichtungssysteme GmbH & Co. KG und BEMER Int. AG ermöglicht.   Ergebnis DKB-Riders Tour, 3. Etappe Wiesbaden Int. Springprüfung mit 2 Umläufen (1.60 m) CSI4* GROßER PREIS DER LANDESHAUPTSTADT WIESBADEN und der QATAR EQUESTRIAN FEDERATION: 1. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück), Lacan 2, 0.00/47.98; 2. Philip Rüping (Mühlen), Copperfield 40, 0.00/48.16; 3. Holger Wulschner (Passin), BSC Skipper, 0.00/48.96; 4. Carlos Enrique Lopez Lizarazo (Kolumbien), Admara 2, 0.00/49.08; 5. Marcus Ehning (Borken), Funky Fred, 0.00/49.49; 6. Olivier Philippaerts (Belgien), H&M Cabrio van de Heffinck, 0.00/55.15; Ranking der DKB-Riders Tour nach drei von sechs Etappen 1. Philip Rüping (Mühlen) 34 Punkte 2. Andre Thieme (Plau am See), 28 Punkte 3. Philipp Weishaupt (Riesenbeck), 20 Punkte 3. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück), 20 Punkte 3. Billy Twomey (Irland), 20 Punkte 6. Janne Friederike Meyer (Hamburg), 19 Punkte 7. Marcus Ehning (Borken), 18 Punkte 8. Cameron Hanley (Irland), 17 Punkte 8. Nigel Coupe (Großbritannien), 17 Punkte 10. Holger Wulschner (Passin), 15 Punkte 10. Taizo Sugitani (Japan), 15 Punkte   DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de , Bei Facebook:  http://www.facebook.com/dkbriderstour,   Bei Youtube: https://www.youtube.com/user/DKBRidersTour Bei Twitter: https://twitter.com/DKBRidersTour . Am leichtesten finden Sie die DKB-Riders Tour unter dem HashTag #dkbriderstour.